Er schläft im Wald, am Stadtrand von St.Gallen. Mit Schlafsack, Liege und Rucksack. Wenn er den Platz wechselt, nutzt Dennis Voss (Name geändert) als Unterlage ein Stück Karton, als Dach eine gespannte Plane. Am Morgen, wenn es dämmert, steht er auf, macht ein paar Aerobic-Übungen, raucht eine Zigarette und fährt mit dem Bus in die Stadt. Früher leistete er Überstunden, jetzt hat er Zeit – und wirkt doch gehetzt. Nicht nur nachts stellt sich ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Ohne Geld, Handy und Dach über dem Kopf: Wie ein Obdachloser in St. Gallen über die Runden kommt