Ostschweizer Gastroverbände wollen nichts von schärferer Versteuerung von Trinkgeld wissen | W&O

Region 29.07.2024

Ostschweizer Gastroverbände wollen nichts von schärferer Versteuerung von Trinkgeld wissen

Der Bund will schärfere Regeln bei der Besteuerung von Trinkgeld prüfen. Das könnte höhere Sozialabgaben und Steuern zur Folge haben. «Wir werden uns mit Händen und Füssen wehren», heisst es bei Gastronomieverbänden.

Von Enrico Kampmann
aktualisiert am 30.07.2024

Die Ostschweizerinnen und Ostschweizer geben gerne Trinkgeld. So wie ihre restlichen Landsleute übrigens auch. Bei einer Rechnung von 200 Franken sind es durchschnittlich etwa neun Franken – also 4,5 Prozent – wie aus einer Studie der Bank Cler hervorgeht. Fällt der Rechnungsbetrag tiefer aus, geben viele prozentual gesehen auch gerne etwas mehr.

So kommt am Ende einiges zusammen. Jährlich werden in der Schweizer Gastronomie rund eine ...

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