Daheim beim Mami, zu Gast beim Papi: Für viele Kinder, deren Eltern sich getrennt haben, ist das Realität. Seit 2014 ist die gemeinsame elterliche Sorge zwar die Regel. Doch das heisst nicht, dass sich die Eltern die Betreuung gleichmässig aufteilen. Meist kümmert sich primär ein Elternteil – noch immer ist das meist die Mutter – um die Kinder.
Das stört den Walliser Mitte-Nationalrat und Anwalt Sidney Kamerzin – und nicht nur ihn. Auf ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Parlament will Papizeit stärken – Scheidungsanwältin zweifelt an den Ideen