Raiffeisen-Chef: «Das Hauptproblem ist, dass zu wenig gebaut wird» | W&O

Schweiz 20.07.2026

Raiffeisen-Chef: «Das Hauptproblem ist, dass zu wenig gebaut wird»

Gabriel Brenna hat vor gut einem halben Jahr den Chefposten bei Raiffeisen übernommen. In seinem ersten Interview verrät er, wo er mit der Bank wachsen will, wie sich die Immobilienpreise entwickeln werden – und wieso er nicht in der Schweiz wohnt.

Von Florence Vuichard und Daniel Zulauf
aktualisiert am 20.07.2026

Ein neuer Chef muss sich bemerkbar machen. Sind Sie gerade dabei, Raiffeisen auf den Kopf zu stellen?

Gabriel Brenna: Nein. Raiffeisen steht fest auf beiden Beinen. Aber wir möchten die Bank mit unserer neuen Strategie, die Ende Jahr vom Verwaltungsrat verabschiedet wird, weiterentwickeln.

Wie denn?

Wir sind mit Abstand die grösste Retailbank der Schweiz. Wir sind extrem stark im Hypothekar- und Retailgeschäft. Wenn man ...

wundo.ch 

HEIMAT. Schwarz auf Weiss.


Sie haben bereits ein Abo? Anmelden

Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse

Digital
1 Monat testen
1
CHF / Monat

Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.

Zahlungsarten