Schärfere Regeln für PFAS-Fleisch: Ostschweizer Kantone wehren sich – einer bleibt leise | W&O

Bern/St.Gallen 20.04.2026

Schärfere Regeln für PFAS-Fleisch: Ostschweizer Kantone wehren sich – einer bleibt leise

Nun ist klar, was in der Weisung des Bundesamts für Landwirtschaft steht: Das Amt will zusätzliche Regeln zur Beprobung von Lebensmitteln einführen, die den Verkauf von belasteten Produkten deutlich erschweren würde. Drei Ostschweizer Kantone wehren sich vehement. Aus dem vierten kommt eine verhaltene Antwort.

Von Jochen Tempelmann
aktualisiert am 23.04.2026

Noch immer landet PFAS-belastetes Fleisch in den Schlachthöfen, in den Läden und auf den Tellern. Nach St.Gallen hat inzwischen auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden publik gemacht, dass es im Kanton ein PFAS-Problem gibt. Im Nordosten der Region, grob zwischen der Stadt St.Gallen und dem Bodensee, sind zahlreiche Flächen mit PFAS belastet. Über Wasser und Futter nehmen Rinder das PFAS auf, oftmals enthält ihr Fleisch danach mehr der ...

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