Schon der Geruch eines Luchses oder Wolfes vermindert den Verbiss | W&O

Region 14.02.2026

Schon der Geruch eines Luchses oder Wolfes vermindert den Verbiss

Eine deutsche Studie zeigt, dass wegen Urin- und Kotspuren von Raubtieren weniger Schäden an Pflanzen durch Rehe und Hirsche entstehen.

Von Bruno Knellwolf
aktualisiert am 14.02.2026

Reh, Rot- und Sikahirsch, Gämse und Steinbock fressen Knospen, Triebe und Blätter von Sträuchern und Bäumen. Damit beeinflussen die wildlebenden Huftiere die Verjüngung und Entwicklung dieser Pflanzen enorm.

Hat es zu viele Rehe und Hirsche, verbeissen diese in den Wäldern des Mittellandes besonders die Eiche, aber auch andere Laubbäume wie Ulmen und Eschen. In den höher gelegenen Wäldern werden Weisstannen, die verschiedenen ...

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