Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich ein Teil der Holzhütte, die als Schrebergarten genutzt wird, in Vollbrand. Das geht aus einer Mitteilung der Kantonspolizei hervor.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Zu wenig abgekühlte Holzasche, die im Kompost entsorgt wurde, dürfte den Brand verursacht haben. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Im Einsatz standen eine Patrouille der Polizei, die Feuerwehr und der Rettungsdienst. Der mutmassliche Verursacher, ein 81-jähriger Schweizer, wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Aufgrund versteckter Glutnester wird empfohlen, Holzasche mindestens 48 Stunden in einem geschlossenen, feuerfesten Metallbehälter vollständig abkühlen zu lassen. Das Amt für Umwelt empfiehlt, nach dem Abkühlen Kleinmengen von Holzasche über die (KVA) zu entsorgen.
Schrebergarten brannte wegen Holzasche