Starker Saisonabschluss der jungen Flöser Crew | W&O

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Starker Saisonabschluss der jungen Flöser Crew

Der Futura-Wettkampf in Kreuzlingen und die Kidsliga in Balgach waren die letzten Stationen der Wettkampfserien.

Von PD
aktualisiert vor 4 Stunden

Für die Nachwuchsathletinnen und -athleten des SC Flös Buchs stand am vergangenen Wochenende ein doppelter Saisonhöhepunkt auf dem Programm.

Mit dem Futura-Wettkampf in Kreuzlingen und der Kidsliga in Balgach wurden die dritten und letzten Stationen der jeweiligen Wettkampfserien ausgetragen. Entsprechend gross war die Bedeutung der Mehrkampfwertungen, in denen die Leistungen über mehrere Disziplinen zusammengezählt werden.
Sowohl die Futura-Serie als auch die Kidsliga bestehen aus drei über die Saison verteilten Wettkämpfen. 

Während die Futura den leistungsorientierten Nachwuchs mit elf und zwölf Jahren anspricht, richtet sich die Kidsliga an die jüngsten Wettkampfschwimmerinnen und Wettkampfschwimmer. In beiden Serien steht die Vielseitigkeit im Vordergrund, weshalb die Resultate in mehreren Disziplinen zu einer Mehrkampfwertung zusammengefasst werden.

Ximena Soriano bestätigt ihre Podestplätze

Beim Futura-Wettkampf in Kreuzlingen überzeugten die Flöser Talente erneut mit starken Leistungen. Besonders erfreulich waren die Podestplätze in den Mehrkampfwertungen. Ximena Soriano erreichte bei den Mädchen des Jahrgangs 2015 den dritten Platz. Sie hatte bereits bei der ersten Austragung im Dezember die Silbermedaille und bei der zweiten Austragung im März Bronze gewonnen und beweist damit eine grosse Leistungskonstanz.

 Julian Aguilar Freitas schaffte es bei den Zwölfjährigen auf Rang vier, während Albert Scrob bei den Elfjährigen Rang fünf belegte. Futura-Küken Martina Iovkova konnte mit einer neuen persönlichen Bestzeit überzeugen.

Auch an der Kidsliga in Balgach präsentierte sich der SC Flös Buchs in guter Form. Der Wettkampf bildete den Abschluss der dreiteiligen Kidsliga-Serie und brachte nochmals spannende Mehrkampfentscheidungen. Aus Flöser Sicht sorgten besonders Matteo Catania (Rang zwei), Gioele Lo Sinno (Rang drei), Emma Rose Gantenbein (Rang fünf), Kaia Hollis (Rang fünf) und Martina Iovkova (Rang sechs) für Glanzleistungen.
Auch Finn Fischer, Bora Neziri und Veronika Natorca vermochten zu überzeugen und sicherten sich neue persönliche Bestzeiten.