Drei kurze und laute Piepser erklingen. Mit einem Griff löst Oliver Kustermann seinen Pager vom Gurt. «Oh, wir haben einen», sagt er überrascht und gelassen zugleich. Er drückt einen Knopf – das Piepsen verstummt.
Wenige Sekunden vergehen, bis er und sein Kollege im Rettungswagen sitzen. Nicht mal eine Minute später erreicht die Tachonadel einen Wert von 120.
Der Wagen bremst, die Sirenen dröhnen. Bei der Autobahnausfahrt ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Traumberuf Rettungssanitäter: «Keine Garantie auf Routine»