Übergriff beim Familienspass: «in dubio pro reo» | W&O

Toggenburg 17.01.2026

Übergriff beim Familienspass: «in dubio pro reo»

Ein Schweizer stand wegen sexueller Handlungen mit Kindern aus seiner Verwandtschaft vor Gericht –Freispruch.

Von Christof Lampart
aktualisiert am 17.01.2026

Vor den Schranken des Kreisgerichts Toggenburg in Lichtensteig standen sich am Mittwoch ein 51-Jähriger und zwei Privatklägerinnen gegenüber. Sie kennen sich, sind gar verwandt. Seit der Anzeige ist die Verwandtschaft gespalten.

Es geht um sexuelle Handlungen, die der Mann an den zwei Frauen vorgenommen haben soll, als diese im Primarschulalter waren. Der Beschuldigte beteuert seine Unschuld. Ja, er habe mit den Privatklägerinnen früher ...

wundo.ch 

HEIMAT. Schwarz auf Weiss.


Sie haben bereits ein Abo? Anmelden

Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse

Digital
1 Monat testen
1
CHF / Monat

Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.

Zahlungsarten