Würde man den Alpsommer nur auf das Wetter reduzieren, könnte man von einem Extremsommer sprechen. Von Mai bis Mitte Juli war es sehr nass, kalt und nebelig. Wodurch das Graswachstum nicht richtig in Gang kam. Ab Mitte Juli stellte sich dann endlich der langersehnte Sommer ein, der jedoch sehr heiss und trocken war. Die letzten verbleibenden Älpler in den hohen Lagen dürfte nun bald der Schnee ins Tal bringen.
Am Ende sind es jedoch ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Zwischen Wolf und Wetter: Eine Alpsaison der Extreme – doch am Ende eine gute