Grund für die Änderung ist die stark rückläufige Nutzung der Urnenstandorte. Gemeindeweit geben pro Abstimmungssonntag nur noch rund 50 Personen ihre Stimme persönlich an der Urne ab.
Unverhältnismässig hoher Personal- und Zeitaufwand
Dafür waren bisher zehn Stimmenzähler während insgesamt rund 20 Arbeitsstunden im Einsatz. Zudem verzögerten die Transporte zwischen den einzelnen Standorten die Übermittlung der Abstimmungsergebnisse an den Kanton massiv.
Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, den Urnenbetrieb an einem Standort zu konzentrieren. Die Urne im Rathaus Frümsen bleibt weiterhin von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Die briefliche und elektronische Stimmabgabe sind von der Änderung nicht betroffen. An den aufgehobenen Standorten werden ab Januar Hinweistafeln auf die Neuerung aufmerksam machen.
Abstimmungsurne verschwindet aus vier Dörfern