Zugegeben, etwas Vorwissen braucht es schon, um zu erkennen, dass sich die Werdenberger Wahllisten in einem wesentlichen Punkt von denjenigen der vorangegangenen Kantonsratswahlen unterscheiden.
Bei einem Vergleich zeigt sich nämlich, dass die Eidgenössisch-Demokratische Union, kurz EDU, wie vom Erdboden verschluckt ist.
Schickte die Partei seit 2004 jeweils zwischen fünf bis sieben Kandidierende ins Rennen, sind es dieses Jahr ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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«Ärgerlich»: EDU bleibt eine Kandidatur in der Region verwehrt