Wie es in einer Medienmitteilung der Kantonspolizei St.Gallen heisst, erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen kurz nach 15 Uhr die Meldung von einem Selbstunfall auf der Autobahn A13. Ein 56-Jähriger war mit seinem Lieferwagen und einem Anhänger vom Sarganserland in Richtung Buchs unterwegs. Er überholte auf Höhe Weite einen Lastwagen und fuhr danach wieder auf den Normalstreifen. Dabei geriet die Fahrzeugkombination rechts vom Normalstreifen ab.
Beim Versuch, den Lieferwagen und den Anhänger wieder zu stabilisieren, geriet die Fahrzeugkombination auf den Überholstreifen. In der Folge brach die Anhängerkupplung ab. Der Transportanhänger prallte gegen die linksseitige Leitplanke und blieb darin stecken. Der Lieferwagen drehte sich und kam, entgegen seiner ursprünglichen Fahrtrichtung, bei der rechtsseitigen Leitplanke zum Stillstand. Der 56-Jährige blieb unverletzt.
Für die Bergung und Räumungsarbeiten wurde der Überholstreifen während rund zwei Stunden gesperrt. Dadurch kam es zu einem Rückstau, der sich nach Abschluss der Unfallaufnahme wieder auflöste.
An der Leitplanke, dem Lieferwagen und dem Anhänger entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.
Anhängerkupplung brach ab: Unfall auf A13 führte zu Rückstau