Vor fünf Jahren haben Sie und Caroline ihre Karriere beendet. Wie fühlt es sich an, im Ruhestand zu sein?
Urs Kliby: Sehr friedlich. Ich habe keinen vollen Terminkalender mehr und meine Benzinkosten sind tief. Ich geniesse die Zeit mit meinem Schatz. Beispielsweise beim Velofahren oder beim Bummeln durch die Stadt. Oder auf einer Kreuzfahrt – früher bin ich dort aufgetreten, heute kann ich mich entspannen und das Programm ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Bauchredner Urs Kliby: «Wäre ich eine Puppe, sähe ich aus wie Pumuckl»