Auch dieses Jahr war es nicht möglich, das flammende Septett zum geplanten Zeitpunkt am Abend des 1. August zu entzünden. Die Wetterprognosen für den Nationalfeiertag waren zu schlecht, um den Anzündeteams einen sicheren Auf- und Abstieg zu und von den Churfirsten garantieren zu können. Aufgrund tief hängender Wolken wären die Feuer im Tal auch kaum oder nicht zu sehen gewesen.
Es muss also zugewartet werden. Nachdem ein neuer Entscheid ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Churfirsten-Höhenfeuer: Sie brannten noch immer – aber die Verschiebung wird zum Regelfall