Diesen Freitag vor einem Jahr begann die Invasion russischer Truppen in die Ukraine. Familie Sokirjinskiy lebte damals in einem Dorf rund zehn Kilometer nördlich der Hauptstadt Kiew, in der Nähe des Flusses Irpin. «Auf der anderen Seite des Flusses waren russische Soldaten», schildert Aleksander Sokirjinskiy senior (49) – der Sascha genannt wird – die bedrohliche Situation vor der Flucht. Tochter Alena (20) ergänzt:
Wir mussten dort weg. ...wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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«Dankbar für die Unterstützung»: Ukrainische Familie flüchtete in die Region Werdenberg