Bei dieser Kochweise wird versucht, von der Wurzel bis zum Blatt möglichst alle Bestandteile einer Pflanze zu verwerten. Vom Radiesli isst man zum Beispiel nicht nur die Knollen, sondern auch die Blätter. Die schmecken tatsächlich sehr aromatisch – nur haben sie in der Regel eine Menge feiner, kleiner Härchen, die zuerst beim Kauen auf der Zunge und später beim Schlucken im Hals kratzen.
Wer Lust auf das würzige Aroma, aber keine Lust ...
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Gartentipp: Radiesli ohne Knollen