Plötzlich ist er da und strebt in schaukelndem Flug von Blüte zu Blüte. Mit seinen langen Schwanzfortsätzen an den Hinterflügeln und der auffälligen gelb-schwarzen Zeichnung ist er schon von Weitem zu erkennen. Besonders gern besucht er Disteln, Flockenblumen und andere nektarreiche Pflanzen.
Seine Raupen entwickeln sich an Doldenblütlern wie Fenchel, Dill oder Wilder Möhre und sind mit ihrer grünen Färbung, den schwarzen Bändern und ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Der Schwalbenschwanz – eine königliche Schönheit