Gewerbsmässiger Betrug im Rheintal: Oft getankt und nie bezahlt | W&O

Rheintal 22.04.2025

Gewerbsmässiger Betrug im Rheintal: Oft getankt und nie bezahlt

Obschon die Schadenssumme «nur» etwa 2000 Franken beträgt, wurde ein Betrüger
mit sechs Monaten bedingt und fünf Jahren Landesverweis bestraft.

Von Gert Bruderer
aktualisiert am 22.04.2025

Das «Deliktsgut» floss in den BMW des damals dreissigjährigen Vorarlbergers. Von August bis Oktober 2019 bezog er an neun Tankstellen im St. Galler Rheintal und im Werdenberg Benzin, unter anderem in Heerbrugg, St. Margrethen, Staad und Lüchingen.

Die Masche des zu jener Zeit stellenlosen Hilfsarbeiters war stets dieselbe: Er tat jeweils so, als wollte er mit seiner Debitkarte bezahlen. Dies misslang, weil das hierfür nötige Geld auf ...

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