Um 20.48 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden durch Hausbewohner die Meldung, wonach in Malix ihr Wohnhaus brenne. Die erstalarmierte Feuerwehr Churwalden traf ein in Vollbrand stehendes Haus vor.
Die Bewohner, eine Familie mit Kindern, hatten die Gefahrenzone bereits verlassen und blieben daher unverletzt, teilt die Kantonspolizei mit. Aufgrund der dichten Bebauung seien weitere Feuerwehr-Einheiten aus der Region, wie die Feuerwehren Lenzerheide, Chur und Albula sowie die Feuerwehr Ems-Chemie, aufgeboten worden.
Anwohner mussten vorsorglich evakuiert werden
Zudem mussten Bewohner aus umliegenden Liegenschaften zum Brandzeitpunkt vorsorglich evakuiert werden. Ergänzend wurde im Rahmen der Feuerbekämpfung mit einem Lastwagenkran das Dach abgedeckt. Um Mitternacht war das Feuer schliesslich eingedämmt. Die Feuerwehr richtete gemäss Mitteilung eine Brandwache ein.
Infolge der massiven Rauchentwicklung musste die Hauptstrasse längere Zeit gesperrt werden. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Brandermittlungen eingeleitet.
Hausbrand erforderte Evakuierung von Nachbarschaft