Darin will die Politikerin von der St. Galler Regierung unter anderem wissen, wie aktiv der Kanton bezüglich der von ihr beschriebenen Problematik ist, wie Jugendliche ohne Rezept an entsprechende Substanzen gelangen und ob es im Kanton sogenannte Drug-Checking-Angebote gibt.
Auch erkundigt sich Katrin Schulthess nach Ressourcen, die der Kanton zur Verfügung stellt, um den Schwarzmarkt einzudämmen.
Verweise auf 33 Todesfälle in ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Hustensaft als Droge: Der Missbrauch macht Sorgen