«Allerlei durcheinander kochen, so dass man nicht mehr weiss, was es ist.» So wird das Verb «Schlörze» im kulinarischen Sinn im Idiotikon, dem Lexikon des Schweizerdeutschen von 1881, definiert. Davon abgeleitet ist das Nomen «Gschlörz». Es wird so erklärt: «Verschiedene untereinander gekochte oder gemischte Speisen (weniger flüssig als G'schlüder).»
Wortgeschichtlich hat die Toggenburger Dessert-Spezialität Schlorzifladen ihren ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Magie aus Birnen, Rahm und Eiern: So entsteht der leckere Schlorzifladen, der auf dem Chäserrugg serviert wird