Wie die Eier-Branche dem Bibeli-Vergasen ein Ende setzt | W&O

Region 18.04.2025

Wie die Eier-Branche dem Bibeli-Vergasen ein Ende setzt

Hunderttausende männliche Küken wurden jedes Jahr vergast, weil sie für die Eierproduktion nutzlos sind. Jetzt hat die Branche das Kükentöten gestoppt. Konventionell produzierte Eier landen stattdessen neu in der Röhre.

Von Lea Hartmann
aktualisiert am 18.04.2025

Hahn oder Henne? Das ist die entscheidende Frage für Magnus Döbeli und seine Mitarbeitenden. 1,3 Millionen Legehennen-Küken schlüpfen jedes Jahr in seiner Brüterei in Schongau LU.

Vom Luzerner Seetal werden die Hennen in Ställe in der ganzen Schweiz geliefert. Die Männchen hingegen wurden bisher, weil sie keine Eier legen, vergast.

Jetzt ist damit Schluss. Nachdem das Parlament dem Schreddern lebender Küken 2020 einen Riegel ...

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