Wie ein Sarganserländer mit Kuhglocken Opfer um Tausende Franken betrog | W&O

Region vor 8 Stunden

Wie ein Sarganserländer mit Kuhglocken Opfer um Tausende Franken betrog

Ein Mann aus dem Sarganserland ist hauptsächlich wegen mehrfachen Betrugs zu einer happigen Geldstrafe verurteilt worden. Seine Masche war, anderen Kuhglocken, Nasenbänder und Halfter anzudrehen, die er gar nicht besass. Das Geld kassierte er trotzdem. Über Jahre erschlich er sich das Vertrauen gutgläubiger Mitmenschen.

Von Hans Bärtsch
aktualisiert vor 8 Stunden

Es gibt Menschen, die haben ein meisterliches Geschick darin, andere übers Ohr zu hauen. So auch ein 43-Jähriger aus dem Sarganserland. Zuerst bot er auf Facebook Kuhglocken und -schellen zum Verkauf an. Als ihn ein Interessent kontaktierte, erklärte er diesem, die Treicheln für einen Kollegen zu verkaufen. Dieser Kollege verlange vor dem Versenden eine Anzahlung. Der Interessent überwies für eine Glocke die Hälfte des Kaufpreises, konkret 650 ...

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