Herr Dürr, für wie realistisch halten Sie es, dass im Werdenberg und dem benachbarten Liechtenstein in zehn, fünfzehn Jahren mehrere Windräder stehen?
Bruno Dürr: Für sehr realistisch. Zumindest dann, wenn die Windkraftprojekte von unten nach oben geplant werden. Soll heissen: Wenn Gemeinden und nicht grosse Stromkonzerne die Initiative ergreifen. Denn sobald man die Bürgerinnen und Bürger einbindet, machen sie die Windkraft zu ihrer ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Windparks: «Am Ende zählen nicht Fakten, sondern Emotionen»