Windparks: «Am Ende zählen nicht Fakten, sondern Emotionen» | W&O

Region 02.03.2025

Windparks: «Am Ende zählen nicht Fakten, sondern Emotionen»

Bruno Dürr und Anton Felder wollen der Windkraft in der Region zum Durchbruch verhelfen. Wohlwissend, dass es noch Hürden gibt.

Von Michael Wanger
aktualisiert am 03.03.2025

Herr Dürr, für wie realistisch halten Sie es, dass im Werdenberg und dem benachbarten Liechtenstein in zehn, fünfzehn Jahren mehrere Windräder stehen?

Bruno Dürr: Für sehr realis­tisch. Zumindest dann, wenn die Windkraftprojekte von unten nach oben geplant werden. Soll heissen: Wenn Gemeinden und nicht grosse Stromkonzerne die Initiative ergreifen. Denn sobald man die Bürgerinnen und Bürger einbindet, machen sie die Windkraft zu ihrer ...

wundo.ch 

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