Sevelen | 28.08.2025 Vergleich der Energieproduktion Der Verein «Windkraft ja, mit Anstands-Abstand» kritisiert die Informationen zum geplanten Windpark in Wartau. Von Verein «Windkraft ja, mit Anstands-Abstand»
Buchs Er verdient meine Stimme Mit «Er» meint Roland Willi Marco Hobi. In seinem Leserbrief schreibt er, warum er dem Kandidaten beim zweiten Wahlgang seine Stimme geben wird.
Buchs Eine Kandidatin mit Erfahrung Leserbriefautor Oskar Fischer findet, dass Buchs für Handwerk, Gewerbe und Industrie attraktiv bleiben muss. Er weiss deshalb, wen er am 24. November wählt.
Buchs Sie ist «eini vo üs - für üs» Leserbriefschreiber Josef Gähwiler hat die ideale Ergänzung für den Buchser Stadtrat gefunden.
Buchs Sie vertritt die Bürgerinteressen Die Leserbriefschreiber Lill-Isabelle und Mathias Schwendener haben eine klare Empfehlung für den Buchser Stadtrat.
Buchs Sie hat die Fähigkeiten dafür Leser Hans Gmünder ist überzeugt, dass Alexandra Giobbi im Stadtrat von ihrer Parteilosigkeit profitieren würde. Denn: Sie müsse auf keine parteipolitische Zwänge Rücksicht nehmen.
Buchs Eine starke Frau für Buchs Silvia Montonato nennt ihre Gründe, warum sie ihre Stimme beim zweiten Wahlgang in Buchs Alexandra Giobbi gibt.
Buchs Wahlplakate auf dem Schulhausplatz Leserbriefautorin Barbara Gähwiler-Bader erinnert daran, wo man Wahlplakate nicht aufstellen darf.
Buchs Wünschenswert für die Stadt Buchs Der zweite Wahlgang für den Buchser Stadtrat steht vor der Tür. Leserbriefschreiberin Corina Huber hat eine Favoritin.
Sevelen Mut zu einem Neuanfang Für Leserbriefschreiberin Elisabeth Gantenbein Breuer ist klar, wer neue Schulpräsidentin Sevelen werden soll.
Buchs Wahlen in Buchs: Mehr Transparenz Barbara Gähwiler-Bader findet es wichtig, dass Mitglieder des Buchser Stadtrates mit politischen Prozessen vertraut sind.
Sevelen Für eine starke Zukunft in Sevelen Leserbriefschreiberin Doris Lengwiler unterstützt die Stossrichtung, welche die amtierende Schulratspräsidentin aktuell verfolgt.
Buchs Freude am ehrlichen Wahlkampf Stadtratskandidat Marco Hobi wehrt sich gegen Unwahrheiten. Er stellt klar, was aus einer Anzeige gegen ihn wurde und dass der Jobwechsel in keinem Zusammenhang damit stehe.