Es ist schon etwas unüblich, bei 30 Grad von Schneelast und Gleitschneelawinen zu sprechen. Doch der nächste Winter kommt bestimmt. Darum ging es nämlich bei der Begehung des Aufforstungsprojekts Stauberenfirst am vergangenen Freitag. Geleitet wurde sie traditionell von Revierförster Simon Zürcher. Er gab den gut ein Dutzend Gästen einen Einblick in die bisher geleistete Arbeit.
Ziel des 1990 gestarteten Projekts ist es, drei Osthänge ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Der Stauberenfirst – Spannungsfeld zwischen Wald, Wild und Wandel