Schlagzeilen wie «Raupenalarm», «Raupeninvasion» oder auch «Raupen-Gau» liessen aufhorchen, als sich in den Tagen nach dem 20. September in Sargans und Heiligkreuz plötzlich Abertausende Raupen ausbreiteten.
So dramatisch die Titelwahl des Sarganserländers auch klingen mag, sie war nicht übertrieben: Die Krabbeltiere frassen Wiesen leer, bevölkerten Hauswände und verfärbten mit ihren überfahrenen Körpern ganze Strassenstriche. Das ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Erst die Dürre, dann die Raupen: Sorge vor den Folgen wächst