Flüchtlinge mit Job: Ostschweiz hat die Nase vorn – die Sache hat aber einen Haken | W&O

Region 03.05.2025

Flüchtlinge mit Job: Ostschweiz hat die Nase vorn – die Sache hat aber einen Haken

Mehr als die Hälfte der Geflüchteten mit Schutzstatus S in der Schweiz hat keinen Job. In der Ostschweiz allerdings sind überdurchschnittlich viele Ukrainerinnen und Ukrainer berufstätig. Die St.Galler Asylkoordinatorin nennt Gründe – und sagt, warum sich manche Firmen bei der Rekrutierung zurückhalten.

Von Adrian Vögele
aktualisiert am 03.05.2025

Der Bund will, dass mehr ukrainische Flüchtlinge arbeiten. Per Ende 2024 waren knapp 30 Prozent der Ukrainerinnen und Ukrainer mit Schutzstatus S erwerbstätig – das 40-Prozent-Ziel des Bundesrats wurde verfehlt. Per Ende 2025 sollen es 45 Prozent sein. Die Kantone kritisieren, diese Vorgaben seien zu optimistisch. Und sie wehren sich gegen die Idee des Bundes, Kantone mit tiefen Quoten finanziell zu bestrafen.

Die regionalen ...

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