Er war in einfachen Verhältnissen aufgewachsener Schuhmacherssohn im Obertoggenburg, Bauernknecht, Maschinensticker wider Willen, Wandergeselle, brillanter Kantonsschüler, Arbeitersekretär, Gewerkschafter, Zeitungsredaktor, kurz: Das Leben des nach einem Flurnamen so genannten «Statzerbuben» Theophil Koch (1864 – 1949) verlief alles andere als gradlinig.
Koch träumte oft als Bube und Jugendlicher, träumte von besseren persönlichen ...
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Lebensträume um 1900: Ein Obertoggenburger erinnert sich