«Au», ein Ellbogen im Kinn. «Ah», Riesling auf die Hose gekippt. Egal. Trocknet schnell wieder im Getümmel der Olmahallen 4 und 5. Das ist Olma. Der Biss in die knackige, kurz vor dem Verbrutzeln vom Grill genommene Bratwurst. Das ist Olma. Der süsslich-erdige Geruch nach Stroh und Mist, das spitze Quieken der Säuli und das eifrige Mitfiebern, wer von den Ferkeln denn am schnellsten ist. Das ist Olma. Das ist Tradition. Und der autonome ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Zwischen Kühen und Roboterhund – Tradition trifft auf Innovation: Darf die Olma beides?