Buchs | vor 16 Stunden Wohnraum mit Würde im Alter Heini Senn, Vizepräsident und Verwalter der Genossenschaft Alterswohnungen Buchs, will die Anwürfe im Leserbrief Paul Haltinners nicht so stehen lassen. Eine Stellungnahme. Von Heini Senn
Buchs Pontonier ohne Ruder Paul Haltinner bemängelt, dass die Stadt Buchs seiner Ansicht nach nicht haushälterisch mit Bauland umgeht.
Buchs Ja zur Erweiterung OZ Flös Es herrscht Handlungsbedarf in der Buchser Schulinfrastruktur, so die Meinung von Leserbriefschreiber Markus Hofmänner.
Buchs Die Schwächsten triffts am härtesten Leserbriefschreiber Peter Sutter sieht bei der 10-Millionen-Initiative die humanitäre Tradition der Schweiz in Frage gestellt.
Sennwald Informationsanlass oder Fehl(ende)Information zur MZH Salez Leserbriefschreiber Jürg Stricker will in seiner Gemeinde künftig mehr Transparenz und Realismus bei grösseren Bauvorhaben.
Sennwald Druck auf die Au nimmt zu Leserbriefschreiber Heini Göldi bedauert, dass die Grünflächen in der Sennwalder Au nach und nach verschwinden.
Sevelen Kinderbetreuung Sevelen in der Krise Der Verein Kitawas trennt sich von Mitarbeitenden. Leserbriefschreiberin Martina Schwendener stellt Fragen.
Sax Tragbarkeit der Doppelhalle Für Leserbriefschreiber Reto Walter steht fest: Der Bau der neuen Doppelmehrzweckhalle in Salez kann sich die Gemeinde nicht leisten.
Gams Ein Ja zu dieser Finanzierung Kantonsrätin Barbara Dürr spricht sich für die Stärkung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung aus.
Sax Folgen eines Ja zum Lärmschutzgesetz Leserbriefschreiber Willi Schertenleib listet die aus seiner Sicht wenig Sinn ergebenden Punkte eines Lärmschutzgesetzes auf.
Sevelen Die Vorlage schafft klare Regeln Leserbriefschreiberin Sandra Litscher spricht die angespannte finanzielle Lage der Gemeinde an und ist für eine Annahme der Abstandsinitiative.
Sevelen Eine Energiewende mit Rücksicht Abstand ist nicht Verhinderung: Dies ist die Meinung von Michael Spitz, Andreas Giger, Lukas Schwendener und Christian Litscher
Sevelen Ein Nein hält alle Optionen offen Leserbriefschreiberin Elsbeth Schrepfer wünscht sich eine zukunftsbewusste, unternehmerische Denkweise von der Seveler Bevölkerung.