Geht es um Brauchtum, Senntumsschellen, Bauernmalerei und Sennenschmuck, ist der im Unterwasser Chüeboden wohnhafte, pensionierte Bauer Werner Bollhalder ein interessanter Gesprächspartner. Er war seit Beginn an der Schellenbörse, wie sie damals noch hiess, dabei. «Früher fand diese auf dem Parkplatz der Wolzenalpbahn in Krummenau statt, seit zwei Jahren nun in Ebnat-Kappel», blickt er zurück.
Seine Faszination für harmonisch klingende ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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7000 Franken für drei Schellen – ein Einblick in die Schellen- und Brauchtumsbörse