Grabs /Schweiz | vor 6 Stunden Und bei Brüssel hören wir auf zu zählen? Auch Peter Gabathuler hat genug von immer noch mehr Bürokratie – und warnt davor, dass die EU der Schweiz gleichwohl noch mehr davon aufhalsen könnte. Von Peter Gabathuler
Buchs Politik der leeren Kassen Leserbriefschreiberin Trudi Belleville sieht die Schuldenbremse als einen beispiellosen Angriff auf die Handlungsfähigkeit einer Gemeinde und deren Zukunft.
Buchs Stadtrat hat Auftrag nicht erfüllt Leserbriefschreiber August Wehrli ruft auf, an der Bürgerversammlung ein klares Zeichen für die Demokratie und für eine nachhaltige Finanzpolitik zu setzen.
Buchs Ein Bremsklotz für die Zukunft Leserbriefschreiber Michael Eberli sieht in einer Schuldenbremse ein bürokratisches Korsett, das den Fortschritt abwürgt.
Buchs Sorgfalt statt Zeitdruck – für eine nachhaltige Finanzpolitik Leserbriefautor René Engler ist der Meinung, dass es für eine nachhaltige Finanzpolitik Sorgfalt, Weitsicht und fundierte Analyse braucht.
Buchs Buchser Stadtrat missachtet den Volkswillen Aus Sicht von Sascha Schmid missachtet der Stadtrat den Volkswillen: Trotz Ja zur Schuldenbremse liegt bis heute kein Entwurf vor – stattdessen gebe es falsche Versprechen und einen ...
Buchs Sachpolitik statt Populismus Dorine Schruf kritisiert die Rhetorik von Markus Kobelt in seinem Leserbrief zur Schuldenbremse in Buchs.
Buchs Hausaufgaben nicht gemacht Hansueli Litscher kritisiert das Vorgehen des Stadtrats in Sachen «Schuldenbremse».
Buchs Übernehmen Sie Verantwortung Maik Kohler fordert in einem Leserbrief den Buchser Stadtrat auf, den Auftrag der Bürgerversammlung umzusetzen.
Region Windkraft gegen PV-Anlage über N13 Paul Haltinner wirbt in seinem Leserbrief für seine Vision der Überdachung der Autobahn mit einer PV-Anlage.
Region Zahlungsmoral schadet der Bauwirtschaft Toggenburger Kantonsräte kritisieren in ihrem Leserbrief die Zahlungsmoral der öffentlichen Hand. Die Situation sei für Betriebe existenzbedrohend.
Trübbach Achselzucken bei der Perronfrage Die Frage, wie das Ein- und Aussteigen am künftigen Ein-Perron-Bahnhof Trübbach-Fährhütte funktioniert, blieb unbeantwortet.